Sarah Nagel, Ahmed Abed & Carla Assmann


Unser BVV-Spitzenteam

Radikal kommunal.


Die Fraktion der LINKEN Neukölln macht Druck von unten, damit alle ein gutes Leben in Neukölln haben. Für alle und mit allen, die hier leben. Für die Jungen ebenso wie für die Alten. Für die, die hier geborenen wurden, wie für die Zugezogenen. Für alle, gleich welcher Herkunft, Kultur, Nationalität, Religion, sexueller Orientierung oder Hautfarbe. Für Erwerbstätige wie für Erwerbslose. DIE LINKE will den Kapitalismus überwinden und eine Welt errichten, in der alle Menschen frei, gleichberechtigt und selbstbestimmt leben können.

Im Bezirk wollen wir viel bewegen: Wir wollen Wohnen bezahlbar machen. Dazu stärken wir die Mietenbewegung und unterstützen das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co enteignen. Der Bezirk muss alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Mieter*innen vor Verdrängung zu schützen. Wohnen wird aber nur bezahlbar, wenn wir uns mit den Immobilienkonzernen anlegen. Denn die machen mit unseren Mieten fette Profite. Für uns ist klar: Neukölln gehört den Menschen, die hier leben. Wir wollen nicht, dass Konzerne Kasse mit unseren Kiezen machen. Den Abriss des Karstadt am Hermannplatz lehnen wir ab. Statt Luxus-Wohnungen und Shopping Center wollen wir das Leben für die Neuköllner*innen noch besser machen. Mehr Personal beim Bezirksamt. Mehr Bahnen und Busse, damit alle gut ankommen. Sichere Radwege an der Hermannstraße, Sonnenallee und anderen gefährlichen Straßen. Mehr Grün und Platz zum Verweilen ohne zu zahlen. Und wir bleiben dabei: 100% THF! Das Feld ist wichtig für das Stadtklima und die Bewohner*innen der dicht bebauten Neuköllner Kieze.

Wir wollen die schikanösen und erwiesenermaßen sinnlosen Razzien in Shisha-Bars ebenso beenden wie Racial Profiling durch die Polizei. Wir wollen ein Pilotprojekt am Jobcenter starten, damit die Sanktionen endlich abgeschafft werden. Wir wollen dafür sorgen, dass die Reinigungskräfte an Schulen beim Bezirk angestellt werden, mit guten Arbeitsbedingungen. Das ist längst beschlossen, passiert ist aber noch nichts. Und an den Schulen muss sich einiges ändern: Mehr Lehrkräfte und mehr Sozialarbeiter*innen sind nötig, jede Schule braucht eine personell gut ausgestattete Schulstation.


> Dauerhaft bezahlbare Mieten: Immobilienkonzerne enteignen, kommunal neu bauen, Mietobergrenzen erkämpfen!

> Kleingewerbe schützen. Gewerbemieten deckeln!

> Nein zum Karstadtumbau!

> S-Bahn retten.
Privatisierung verhindern!

> Klima schützen. Stopp und Rückbau der A100!

> Mehr Personal & gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Beschäftigte bei Charité und Vivantes unterstützen!

> Schulen stärken. Mehr Personal & Ausbildungsoffensive für Lehrer*innen

>Schluss mit Schikane. Razzien in Shishabars & Racial Profiling beenden!

> Nein zu Diskriminierung im öffentlichen Dienst. Kopftuchverbot aufheben!

> Nazinetzwerke in der Polizei zerschlagen. Untersuchungsausschuss jetzt!

> Vermögensabgabe zur Bewältigung der Coronakrise & Millionäre besteuern!

> Für den Frieden. Waffenexporte und Auslandseinsätze beenden!


Mit uns Neukölln nach links rücken



Wir wissen: Um ein gutes Leben für die Menschen in Neukölln zu erreichen, müssen wir uns organisieren und uns mit den Mächtigen anlegen.  DIE LINKE. Neukölln macht den Unterschied. Wir streiten dafür, dass die Bezirke mehr finanzielle Mittel erhalten und die Bezirksverordnetenversammlung und die Neuköllner*innen mehr zu entscheiden haben.

Wir machen Druck mit den und für die Menschen in Neukölln. Auf der Straße, in Initiativen und im Parlament. Je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen. Wir laden Dich ein, mitzumachen.




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︎ info@die-linke-neukoelln.de